Ganze 3 Songs gibt es diesmal als ‘Song der Woche’ zum Download. Zu finden sind sie auf der neuen EP ‘everything is gonna be alright’ der überaus sympathischen Herren von ‘I Love Monsters’ aus New York. Und nicht nur das: auch Video zu ihren Songs Heart/Beat, Spine und Satellites wurden mittlerweile veröffentlicht. Ansehen! Downloaden!
Auch wenn die Songs der Woche ein bisschen rarer werden, verlieren sie dennoch nicht an Qualität. Vielleicht auch gerade deshalb.
Diese Woche ist der Song gleichzeitig auch Vorgeschmack auf das dazugehörige Album, das am 28.5. erscheinen wird. Gary liefern mit “leave me” einen wunderbaren Indie-Pop Song mit Ohrwurm-Qualitäten ab. Wie sich die anderen Songs auf dem Longplayer “One Last Hurrah For The Lost Beards Of Pompeji” machen werden, bleibt abzuwarten. Wer allerdings nicht bis Freitag darauf warten will, kann sich auf bandcamp schonmal die neue Platte anhören. Und kaufen.
Nach etwas längerer Pause gibts hier wiedermal ein Update. Umso größer dafür die Ausbeute, gleich drei Songs gibt es heute zum Download. Two Door Cinema Club laden mit ihrem Album Tourist History auch am Indie-Rock Dancefloor zum Dancen ein. Wer nach “something good can work” und “i can talk” noch immer ruhig steht, solls mal mit dem LightsoverLA-Remix von “what you know” probieren. Noch mehrs gibts auf themusic.fm zu hören.
Ein großartiger Remix macht diesmal das Rennen um den Titel Song der Woche. Röyksopp nehmen sich “I don’t know what I can save you from” von den Kings of Convenience vor und schaffen daraus einen großartigen Track – ganz nach dem Motto des ersten Kings of Convenience Longplayers “quiet is the new loud”.
Die Kings of Convenience funktionieren also nicht nur mit Gitarre und Gesang, das Ganze verträgt ruhig auch ein bisschen Bass. Unter Beweis gestellt auf dem Album “Versus” – mit Remixen u.a. von Four Tet und – tada – Röyksopp.
Tja, meine Herren, was auch immer entsteht,
ist nur gemacht, damit es untergeht
Ja, ja, ja, so wars schon immer,
sei es Troja, Atlantis, K.u.K.
That’s it all and nothing more (nevermore – ja, panik)
Für alle Fans von Ja, Panik und die die es noch werden wollen gibts heute den Track Nevermore vom Album “the angst and the money” zum Download und am Freitag, 19.2.2010 ein Konzert im Linzer Stadtkeller.
Nach dem Remix letzte Woche gibts diesmal eine Coverversion. Und wie es bei Coverversionen oft so üblich ist, werden entweder die etwas ruhigeren Nummern aufgepeppt (siehe u.a. Punk-Covers) oder die von der rockigen Sorte ruhiger interpretiert. Unsere Wahl diese Woche fiel auf einen Song letzterer Kategorie: Sarah Morgan hat sich Muse’ time is running out zur Brust genommen und einfach mal die Gitarre gegen ein Piano getauscht – was rausgekommen ist gibts diese Woche bei uns zu hören.
Da haben wir noch mal Glück gehabt. Um Haaresbreite wäre die wunderbare Schwedin Lykke Li Timotej Zachrisson, kurz Lykke Li nicht Musikerin sondern Malerin oder Modezarin geworden (siehe Wikipedia). Da wäre uns wohl einiges entgangen, ihr Talent beweist sie unter anderem in den Straßen von Stockholm:
Die tanzbare Version dieses Songs gibts diesmal als Song der Woche bei uns zum Download:
Nach unserer kürzlich erschienen Island Sendung, kommt auch unser dieswöchiger Song der Woche aus Island. Der Produzent und Mulitinstrumentalist Ólafur Arnalds veröffentlichte 2007 sein Debutalbum “Eulogy for Evolution”, worauf auch der Song 3055 zu finden ist. Ein wunderbarer Instrumental-Song, eine Mischung aus Klassik und Indie, eine atmosphärische Reise in zwei Welten.
Neben seinem Soloprojekt war bzw. ist Arnalds noch bei den Metal/Hardcore-Bands Fighting Shit und Celestine engagiert.
Mit Illinoize ist ein Remix-Album des 2005 erschienen “Illinoise” von Sufjan Stevens erschienen. Producer Tor zeichnet sich für die sieben Tracks verantwortlich. Herausgekommen ist ein feines Indie/Folk/HipHop Album das es auch gratis zum Download gibt. Sufjan Steven meets HipHop, ein gelungenes Experiment.